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Bauer Studios Ludwigsburg

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Ping Machine: ENCORE – Live au Petit Faucheux

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CHOC - Ping Machine ENCORE - Neuklang Ping Machine - Bauer Studios - CHOC de l'année OUI - Ping Machine ENCORE - Neuklang

Bastien Ballaz – trombone; Stephan Caracci – vibraphone, glockenspiel & other percussion; Guillaume Christophel – baritone saxophone & bass clarinet; Andrew Crocker – trumpet; Jean-Michel Couchet – alto & soprano saxophones; Fabien Debellefontaine – alto saxophone, clarinet & flute; Florent Dupuit – tenor saxophone, flute, alto flute & piccolo; Quentin Ghomari – trumpet & flugelhorn; Didier Havet – bass trombone & tuba; Paul Lay – piano, fender Rhodes & minimog; Rafaël Koerner – drums; Frédéric Maurin – guitar, minimog & direction; Fabien Norbert – trumpet, piccolo trumpet & flugelhorn; Raphaël Schwab – double bass; Julien Soro – tenor saxophone & clarinet

Ping Machine: ENCORE – Live au Petit Faucheux
NCD4072  (VÖ: 11.10.2013)
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Preis: € 4.78
(inkl. 19% MwSt., zzgl. Versand)
Anzahl:    



Nach zwei Studioalben haben Ping Machine mit ENCORE am 22. und 23. März 2013 im Petit Faucheux ihr erstes Live-Album aufgenommen. Es ist lebhaft, undestiliert, leidenschaftlich und kompromisslos. Frédéric Maurin ist der Kopf dieses 15 Musiker zählenden Ensembles. Er untermauert seine Vorliebe zu Risiken und entfaltet auf der Bühne neue, glänzende und anspruchsvolle Kompositionen voll von Zwischentönen und Überraschungen.
Seine Musiker spielen am Limit und übertreffen sich selbst beim Spiel dieser zum Wettstreit angelegten Stücke. Die geteilten Freude und Emotionen sind auf diesen Live-Aufnahmen deutlich zu hören. Vor Publikum kommt das Wildeste und Drängendste am besten zum Vorschein.

Mehr Informationen unter www.ping-machine.com

 

Konzerte:

31.03.18 - Lillebonne (FR), Juliobona

07.04.18 - Ris-Orangis (FR), Le plan

24.05.17 - Paris (FR), Studio de l'Ermitage

 

Presse:

"(...) hier aber demonstriert die Bigband unter ihrem Leader, dem Komponisten und Gitarristen Fred Maurin, dass sie nicht nur im Studio eine pralle Wucht ist. Sie paart auch im Konzert Temprament mit Präzision, liebt rhythmisch vertrackte Kanten und lustige Sprünge, brüchige Schönheit und breites Pathos."

Jazz thing 02/14 (Uli Lemke)

 

"Freie Improvisationen über einem polyrhythmischen und mit Tonclustern durchsetzten Klangteppich werden immer wieder durch arrangierte Orchesterblöcke eingefangen, die auf interessante Weise mit den Klangfarben von Tuba über Bass-Klarinette bis zur Pikkolo-Flöte und Percussion-Instrumenten arbeiten."

SONIC 01/14 (Uwe Ladwig)

 

"Eine fulminante Neuentdeckung (...) berstende Energie mit kompositorischer Raffinesse (...) lassen mit spontanen Ideen, dem Mut zum Risiko und der Freude zu langen, ausgefuchsten Solo-Exkursen ihrer improvisatorischen Klasse freien Lauf."

Böblinger Bote 12/13 (Michael Stürm)

 

"'Zugabe!' (...) lautet die aktuelle Parole für 15 aufgeweckte Jazzrockneutöner aus Paris, die seit einigen Jahren als Ping Machine den Himmel der großbesetzten Formationen erstrahlen lassen."

Jazzthetik 11/13 (Stefan Pieper)

 

"Die eindrücklichsten Zugaben sind wohl jene, bei denen die Musiker zurück auf die Bühne kommen, um eine weitere Stufe zu zünden und mit Schub noch eine Stufe höher aufsteigen. (...) in beiden längeren Suiten und auch im Zwischenstück durchgehend spannend."

Jazz'n'More 11/13 (Christof Thurnherr)

 

"(...) ist 'Encore' das erste Live-Album einer jungen französischen Big Band, die keinen Vergleich zu scheuen braucht etwa mit dem Orchestre National de France. (...) die Band selbst ist eine Einheit in ihrer Diversifizierung, die kollektive Dimension bleibt immer im Blickfeld."

Jazz Podium 11/13 (Ulfert Goeman)

 

"Zusammengehalten von einer großartigen Dramaturgie präsentiert die Ping Machine hochspannende Klangbilder, die auf jedem Neue Musik Festival für Furore sorgen, aber durchaus auch einem Rockpublikum Spaß bereiten könnten. Dass das Ganze auch live mit einer solchen Präzision, Verve und drängenden Spiellust funktioniert, lässt hoffen, dass man Ping Machine demnächst auch auf deutschen Bühnen entdecken kann."

Der Kurier 10/13 (Johannes Frisch)

 

"Fred Maurin's Kompositionen sind zugleich forschend und doch klar, flüssig und tadellos von seinen Jungs umgesetzt, mit einer umwerfenden Feinsinnigkeit geführt, die Soli pointiert und voll von Überraschungen (...) Einmal diesem Orchester verfallen, kann man kaum anders als ihm treu zu bleiben."

Jazz Magazine (CHOC) 09/13 (Thierry Quénum)

 

"Die drei Kompositionen dieser CD bieten ein sehr feines Gleichgewicht zwischen forschenden Umlaufbahnen und bekannten Welten. Eine Musik, die begleitend ganz neue Horizonte ohne ein traumatisches Ungleichgewicht öffnet."

Jazz à Paris 09/13