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Bauer Studios Ludwigsburg

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Mario Freivogel, Willy Freivogel, Siegfried Schwab: MOZART BLEIBT IMMER EIN WUNDER

>> NUR NOCH DIGITAL ERHÄLTLICH <<

 

DOWNLOADS gibt's u.a. hier:

 

Mario Freivogel (Sprecher)

Duo Leccornia: Willy Freivogel - Flöte, Siegfried Schwab - Gitarre

Mario Freivogel, Willy Freivogel, Siegfried Schwab: MOZART BLEIBT IMMER EIN WUNDER
ACD6127  (VÖ: 30.09.2011)
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So köstlich wie Mozartkugeln

Schauspieler Mario Freivogel und die exzellenten Musiker von Duo Leccornia schaffen mit Mozart bleibt immer ein Wunder eine brillante Einheit aus Literatur und Musik.

Mozart bleibt bis in unsere Zeit nicht nur ein Wunder, sondern beschäftigt, beglückt, fasziniert, spaltet und eint die unterschiedlichsten Menschen. Die vorliegende Aufnahme ist ein Spiegelbild des kleinen, großen Mannes, der eine besonders lebendige Wirkung auf sein altes und neues Publikum hat. Dabei beleuchten hier bekannte Persönlichkeiten wie z.B. Melchior Grimm, Joseph Haydn oder Herman Hesse, das Wunderkind Mozart etwas genauer. Geschick versteht es Mario Freivogel in die unterschiedlichsten Rollen zu schlüpfen und diese glaubhaft zu verkörpern.

Die auf dieser Produktion wiedergegebenen faszinierenden Empfindungswelten von Mozarts
Weggefährten, von ihm inspirierten Musikern, Dichtern und Denkern überraschen, verzaubern und unterhalten auf hohem Niveau. Es eröffnet sich die wundervolle Musik des zeitlosen Genies, interpretiert durch das brillante Duo Leecornia mit Willy Freivogel (Flöte) und Siegfried Schwab (Gitarre). Zu Hören sind u.a. Auszüge aus der Sonate in C KV 330, der Sonate in A KV 331 und aus 6 Tedeschi KV 509.

 

Mehr Informationen und aktuelle Konzerttermine unter
www.sigischwab.de
www.mario-frei-raum.de
www.willyfreivogel.de

 

Presse:

„(…) mit viel Ausstrahlung führte Mario Freivogel durch das zweistündige Programm (…) richtig abheben konnte dann das Publikum dank dem DUO LECCORINA (…) die beiden Freivogel sowie Schwab sind wie ein perfekter Kreis, vereinen Jung und Alt auf erfrischende Art, auch weil sie eines nicht verloren haben: die Faszination am Wirken des anderen.“

Nordbayerischer Kurier

(vom 21.06.2005, zum Programm „Sternenfieber“)

 

„Mit ausdrucksvoller und unglaublich wandelbarer Miene trug (…) MARIO FREIVOGEL eine exzellente Auswahl an Shakespeare’schen Szenen vor (…)“

Stuttgarter Nachrichten

(Nr. 115, 2003, zum Programm „Die heimlichen Feuer des Herzens“)