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Bauer Studios Ludwigsburg

Bauer Studios Ludwigsburg

Marc Perrenoud Trio: LOGO

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Marc Perrenoud - Piano; Cyril Regamy - Schlagzeug; Marco Müller - Bass

Marc Perrenoud Trio: LOGO
NCD4028  (VÖ: 29.09.2008)
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Preis: € 15.95
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Lyrische Fantastereien!

Der erst 26-jährige Tastenkünstler und Komponist Marc Perrenoud wächst auf seiner zweiten CD über sich selbst hinaus: Eine unglaubliche Fantasie in seinen Melodien, eine zerstörerische Kraft, eine greifbare lyrische Intensität, originelle, wundervolle Kompositionen: Die unheimlich mitreißende Musik des Marc Perrenoud Trio verkörpert und verbindet das Beste des heutigen Jazz aus der ganzen Welt.

Das CD-Programm des Trios beinhaltet neben Eigenkompositionen diverse Standards, welche die drei Schweizer Jazzmusiker mir der ihnen eigenen Intensität, mit viel Spielfreude und mächtig viel Groove und Energie neu interpretieren.

 

Marc Perrenoud (Klavier) wurde 1981 in Genf geboren. Er studiert bis 2001 am Genfer Konservatorium und erhält 2006 am Ecole de Jazz in Lausanne sein Diplom. Perrenoud spielt mit zahlreichen Jazzformationen in der ganzen Schweiz, in Frankreich und Deutschland und nimmt an mehreren Festivals teil wie am Montreux Jazzfestival, Festival Jazz Lugano, Sunside (Paris), La Défense (Paris), Cairo Opera House, Buenos Aires, Rosario (ARG). Nebenbei gewinnt er mehrere Preise, darunter 2003 den “Montreux Jazz Chrysler Award“, das Stipendium der Stiftung Friedlwald 2005 in Zürich sowie den Preis für den besten Solisten beim Inernationalen Jazz Festival in Bern 2006 (Trio). Perrenoud spielte bereits mit Baenz Oester, Nicolas Maret, Grégoire Maret, Bertrand Blessing, Nicolas Masson, Marco Muller, Pierre Audétat, Sylvain Ghio, Ivor Malherbe, Stefano Saccon, uva.

 

Mehr unter www.marcperrenoud.com oder bei

 

 

 

Im TV:

27.10.10 - Beitrag zu "jazz no jazz" auf arte tv

23.02.12 - In der Sendung La puce à l'oreille (auf TSR)

 

Presse:

"Perrenoud bearbeitet die Klaviatur im allerbesten Wortsinn, durchdringt sie, schwitzt hörbar, spielt rasend viele, aber niemald zu viele Noten, verbindet gewaltige Aggressionsausbrüche mit feinsinniger Zärtlichkeit und dreht Standards wie 'Solar', 'Alone Together' oder 'You And Thhe Night And The Music' durch die Heißmangel einer neuen Improvisationskultur."

JAZZTHING 11/08

 

"Es geht hier um nichts anderesals die Erkundung des traditionelles Fundaments, auf dem dann die eigenen, weitaus komplexeren musikalischen Strukturen ausgebreitet werden. (...) Traditionspflege im besten Sinne des Wortes."

PianoNews 01/09

 

"Sobre et classique, en leader il ne manque pas d’élégance et combine discrétion du jeu, complexité harmonique et lyrisme en retenue à la manière de Marc Copland, sans doute un de ses maitres."

Citizen Jazz 01/09 (Mathias Kusnierz)

 

"(...) Und Stücke wie “Vis Island“ und “L’escalier” sind bemerkenswerte Kompositionen im wahrsten Sinne des Wortes, wie sie Themen und Kontrapunkte entwickeln und sie zugleich vermischen. Perrenoud beweist wahre Meisterhaftigkeit (...)."

all about jazz

 

"Das sehr schöne Talk to the Trees von Randy Brecker setzt beachtliche pianistische Mittel, L’Escalier jedoch offenbart auch einen ganz besonders feinsinnigen Komponisten, der eine Lyrik bevorzugt, die nicht vor harmonischer Komplexität zurückscheut, etwa wie Marc Copland."

JAZZMAN

 

"Das Trio gibt eine Visitenkarte ab, die sich hören lassen kann, cool, hard und ästhetisch ausgewogen."

Jazz'n'More 01/09

 

Read a Japanese LOGO review ... und die deutsche Übersetzung