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Bauer Studios Ludwigsburg

Bauer Studios Ludwigsburg

EYOT: DRIFTERS

DOWNLOADS gibt's hier:

 

Dejan Ilijic - piano; Milos Vojvodic - drums; Sladjan Milenovic - guitar; Marko Stojiljkovic - bass

EYOT: DRIFTERS
NCD4071  (VÖ: 04.01.2013)
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Preis: € 15.95
(inkl. 19% MwSt., zzgl. Versand)
Anzahl:    



Einfach treiben lassen

Als drifting (treiben lassen) bezeichnen EYOT das Gefühl ihrer vielen Reisen während der letzten vier Jahre. Und gereist sind sie in vielerlei Hinsicht: Um die halbe Welt, von Ost nach West, von der Vergangenheit bis zur Gegenwart, zu unzähligen Konzerten, mit vielen verschiedenen Menschen, die sie künstlerisch beeinflusst haben. Allerdings betreibt dieses extrem dynamische Quartett ein sehr zielgerichtetes „Treibenlassen“.
DRIFTERS spiegelt ihre Emotionen und Erfahrungen wider und vermittelt ein klares Bild einer Band mit Ideen, Träumen und der Kraft, all das auch umzusetzen. Auch wenn ihre Musik einen guten Anteil Melancholie enthält, so findet sich in den Songs am Ende doch immer auch etwas Optimistisches.

 

Mehr Informationen unter www.eyotmusic.net

 

The Crest Of The Wave @ Bauer Studios

 

Firebird @ Bauer Studios

 

- MIDEM off / Artist Storytelling: EYOT

 

Konzerte:
26.02.16 - Bayreuth, Jazzforum

27.02.16 - Egling, Exclusiv Wood Concert

28.02.16 - Frauenfeld, KAFF

01.03.16 - Augsburg, GrandHotel

02.03.16 - Mossburg, Jazz Club Hirsch e.V.

04.03.16 - Berlin, b-Flat

05.03.16 - Berlin, b-Flat

08.04.16 - Cully (CH), Cully Jazz Festival

08.07.16 - Niš (SRB)

 

Presse:

"There's a distinctly Balkan character to the music, with elements of folk and classical styles effectively blended with the pulse of jazz fusion."

Jazzcamera.co.uk 11/13 (John Watson)

 

"Drifters setzt sich aus reinen, repititiven Themen zusammen, die die Musiker nach und nach entwickeln. Die Musik nutzt osteuropäische Harmonien und Tonalitäten, die Rhythmen sind oft binär, ein bisschen wie E.S.T. (...) Die rhytmische Basis, minimal und durchdringend, bewirkt dieses hypnotische Element, das allmählich zu Momenten der Spannung führt."

Citizen Jazz 04/13

 

"Die wiederkehrenden Töne in Themen und Soli sorgen für einen wunderbaren hypnotischen Effekt, der durch Milos Vojvodics Schlagzeugspiel noch verstärkt wird. (...) Originell und erfinderisch."

musicframes.nl 04/13 (Mattie Poels)

 

"The base is in the hypnotic polyrhythm played by Vojvodic and Stojiljkovic, who patiently dose and increase strength during dynamic upsurge of individual tracks, melodies are defined by Ilijic, exposing one or more themes followed by a fine variations, prelude, decomposition and progression of chords or octaves reverberations; Milenovic is the Wizard of atmosphere whose exhibitions surround sound acoustics of the piano as a mad symphony orchestra in the imagination of contemporary classical composers. "

Politika 02/13 (Vojislav Pantic)

 

"Repetitive, driving rhythms, repeating, interlocking piano melodies and gradual build up and dramatic release of tension (...). It's a potent brew, wonderfully illustrated on the brooding opener 'She is Dreaming of a Better Day' (...). A band to watch out for."

All About Jazz 03/13 (Ian Patterson)

 

"(...) man ist zunächst einmal verblüfft aufgrund der schieren Expressivität dieser klavierorientierten Ensemblemusik, in der der verstärkten Gitarre eher schmückende Beiwerk-Funktionen zugedacht sind, als dass diese eine tragende Rolle zu spielen hätte. Die gebührt dem Pianisten Dejan Ilijic, dessen Namen man sich unbedingt merken sollte."

PianoNews 03/13 (Tom Fuchs)

 

"Unter den Anwärtern auf die Nachfolge von e.s.t. (...) darf das serbische Quartett Eyot einen Spitzenplatz reklamieren. (...) hypnotische Rhythmen, klare Melodik und die Koexistenz von akustischen und elektronischen Klängen. (...) Das Ergebnis tönt harmonisch und strotzt vor Kraft."

stereoplay KLANGTIPP 02/13 (Matthias Inhoffen)

 

"Diese Einflüsse geben dem Album eine originelle Färbung und einen interessanten Versatz. Die kristallinen Töne des Klaviers, durch eine tadellose Rhythmik begleitet, lösen sich in nostalgischen, zeitlosen Traummelodien auf."

soundculturall.fr 02/13 (Ma Ya)

 

Bericht beim National Radio RTS (02/13)

Rezension auf Popboks (02/13)

Rezension bei Juznu Vesti (02/13)

 

"Tension was the highest in the moment of the lowest visibility together with the title composition - a perfect soundtrck for a Hollywood script without an end."

Jazzin.rs 02/13 (Zlatan Dimitrijević)

 

Vorstellung in der Jazztime/BRF (02/13 Hans Reul)

 

"Im unerbittlich treibenden 'At Source' wird ein Schleifgeräusch umstandlos als Rhythmusgeber integriert, das trotz schrägen Rhythmus kernig marschierende 'Firebird' schaukelt sich immer weiter hoch und auf dem ganzen Album verankern Elemente osteuropäischer Folklore die Musik auf dem Erdboden. Mit dem abschließenden 'The View Through The Blurry Window' treiben Eyot all das auf die Spitze."

Jazz thing 01/13 (Rolf Thomas)

 

"Auf solistische Kapriolen wird nahezu vollständig verzichtet, Akzente werden behutsam gesetzt. Stilistisch finden sich Elemente klassischer Klaviermusik, aus Ambient und Electro durch den Einsatz von Effekten, auch der osteuropäische Einfluss scheint in Stücken wie „at source“ immer wieder durch. Die Stücke sind von einer gewissen Dramatik gekennzeichnet, vermitteln ein Gefühl von Abschied und Aufbruch, eine Assoziation von Bewegung und vorbeiziehender Landschaft, durch das angelaufene Fenster eines frühmorgens abfahrenden Zuges betrachtet."

Le Journal du Jazz 01/13 (Nabil Atassi)

 

Rezension auf JAZZIN.rs

 

"Nur wer das Andere sucht, findet zu sich selbst. (...) Rhythmisch und harmonisch einfache Muster entwickeln und verschlaufen sich zu immer dichteren und bunteren Geweben. So steigern sich die Eyot-Stücke zum hypnotisierenden Soundtrack für betörende Tagträume. (...) Reinhören lohnt sich."

kulturtipp 01/13 (Frank von Niederhäusern)

 

"Sie klingen sinnlich und verspielt, ungewöhnlich und dennoch eingängig. (...) Eyot mögen noch ein Geheimtipp sein, aber ein Tipp sind diese Musiker auf jeden Fall."

Ostthüringer Zeitung 12/12 (Tatjana Mehner)

 

"Ce groupe (...) est plus alternatif et progressif que proprement jazz… avec un petit côté planant façon Floyd ou répétitif façon Radiohead, voire jazzy moderne façon E.S.T. Cela dit sans vouloir dénaturer leur véritable originalité, sensiblement teintée de modes balkaniques. (...) Une formation à soutenir et à rappeler sur les scènes parisiennes, voire hexagonales (...)"

CitizenJazz.com 12/12 (Emmanuelle Vial)

 

"Eyot is however on to an amazing fresh sound and approach to a more contemporary sound that could be the next big thing here in the States. (...) A perfect mix of the old and the new forming a new sonic alliance for a new generation."

Criticaljazz.com 11/12 (Brent Black)

 

"Eyot struck a fine balance between pretty melodies that clawed both gut and heart, subtle groove effects and a stirring collective voice"

All About Jazz 11/12 (Ian Patterson)

 

"EYOT has made an emphatic and impressive recording debut."

All About Jazz (Bruce Lindsay)

 

“GREAT variations of sound. DO NOT SKIP THIS ONE. It’s so much more than just jazz.”

www.thesirenssound.com

 

“EYOT is surely one of the most quality and promising young bands out there right now.”

www.prog-sphere.com