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Bauer Studios Ludwigsburg

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Massimorganti Quartet: MUSIPLANO

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Massimo Morganti - trombone; Angelo Lazzeri - guitar; Gabriele Pesaresi - bass; Stefano Paolini - drums

Massimorganti Quartet: MUSIPLANO
NCD4064  (VÖ: 27.04.2012)
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Preis: € 15.95
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Posönlich

Nach seinem Colours Jazz Orchestra und unzähligen Konzerten mit den unterschiedlichsten Formationen entschied Posaunist Massimo Morganti, sich Zeit für sich selbst zu nehmen, ganz persönliche Lieder zu schreiben und sie mit dem Massimorganti Quartet auf MUSIPLANO umzusetzen.
Ein wesentliches Anliegen ist es ihm, die Posaune von ihrer Jazzseite zu zeigen. Morganti will ihre melodische Seite hervorheben, den reinen Sound, aber auch den modernen, der dosiert von Effektgeräten beeinflusst wird. Mithilfe dieses veränderten Sounds gelingt es ihm, neue musikalische Ideen zu entwickeln, die nicht direkt mit der bekannten Posaunenstimme verbunden werden.
Mit seinen Musikern spielt Massimo Morganti schon seit langer Zeit. Diese Vertrautheit ist ihm als Bandleader besonders wichtig, denn sie macht es ihm und dem Quartett möglich, jederzeit in jede beliebige musikalische Richtung zu gehen.
Die Idee des titelgebenden Stücks Musiplano beinhaltet genau das: Eine komfortable musikalische Reise, für jeden möglich, zu jeder Zeit, an jeden beliebigen Ort im musikalischen Flugzeug - dem Musiplano. Das Album ist aber eben auch von sehr persönlichen Stücken geprägt wie dem bedrohlich wabernden Signor K. oder dem melancholischen I’ll remember April. Stücke, die Morgantis Vater gewidmet sind, der im Monat April an Krebs (Signor K.) starb.
Aber auch Witziges findet sich auf dem Album wieder. Bill Ates ist seine ganz persönliche „Abrechnung“ mit dem Microsoft-Gründer, dessen italienische Word-Version in der Autokorrektur ständig das G aus Morganti entfernt hat, weswegen unzählige Poster und Konzertankündigungen seinen unvollständigen Namen wiedergaben.

 

Mehr Informationen unter www.massimorganti.com

 

 

Presse:

"(...) Titel, die nicht nur die Posaune als Jazz-Instrument mit vielen verschiedenen Facetten präsentieren, sondern auch ein feines Struktur- und Beziehungsnetz spinnen. Da ist nicht alles komisch, wenn auch in jedem Falle originell. Die Mischung aus vordergründig frechen und stark lyrisch emotionalen Titeln macht diese Einspielung zur Entdeckung, wenn sie das nicht schon durch das unorthodoxe Cover ist."

Ostthüringische Zeitung 06/12 (Tatjana Mehner)

 

"The fast rise of a future master (...) The trombone, a mad passion."

All About Jazz Italy 07/12 (Roberto Paviglianiti)

 

"Er (Massimo Morganti) taucht ab in die unendlichen Tiefen der abstrakten Improvisationskunst und gewinnt damit die uneingeschränkte Aufmerksamkeit des Hörers. (...) Musiplano ist für jene Geniesser geeignet, die auf einen modernen, melodiengeladenen Jazz stehen. Ein Jazz, der Stimmungsschwankungen durchläuft und gerade deshalb sehr menschlich ist."

Jazz'n'More 07/12 (Luca D'Alessandro)

 

"'Musiplano' klingt modern und vertraut, ernsthaft und augenzwinkernd zugleich. (...) Es ist ein raffiniert unterhaltsames, weil pointiert reflektiertes Album. Lohnt häufiges Hören."

Jazz thing 06/12 (Ralf Dombrowski)

 

"Setzen Sie sich und folgen Sie dem Piloten, der, perfekt unterstützt von seiner hochqualifizierten Besatzung, jede Monotonie vermeidet. Er lädt uns auf eine abwechslungsreiche Reise ein (...), ohne seine Posaune zu ausschweifend werden zu lassen. Morganti: ein Name, den man sich merken sollte."

Culture Jazz 05/12 (Thierra Giard)

 

"Das Massimorganti Quartet ist eine kleine Sensation, dem man den Erfolg diesseits der Alpen unbedingt wünscht."

Jazz Podium 05/12 (Thorsten Hingst)

 

"(...) the Massimorgati Quartet is perhaps one of the most formidable and versatile 4tets coming out of Europe in years."

Critical Jazz 03/12 (Brent Black)

 

"Ein musikalischer Flug zwischen Cool und Free."

L'Indro 03/12 (Antonio de Robertis)