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Massimo Morganti - trombone; Angelo Lazzeri - guitar; Gabriele Pesaresi - bass; Stefano Paolini - drums
Posönlich
Nach seinem Colours Jazz Orchestra und unzähligen Konzerten mit den unterschiedlichsten Formationen entschied Posaunist Massimo Morganti, sich Zeit für sich selbst zu nehmen, ganz persönliche Lieder zu schreiben und sie mit dem Massimorganti Quartet auf MUSIPLANO umzusetzen.
Ein wesentliches Anliegen ist es ihm, die Posaune von ihrer Jazzseite zu zeigen. Morganti will ihre melodische Seite hervorheben, den reinen Sound, aber auch den modernen, der dosiert von Effektgeräten beeinflusst wird. Mithilfe dieses veränderten Sounds gelingt es ihm, neue musikalische Ideen zu entwickeln, die nicht direkt mit der bekannten Posaunenstimme verbunden werden.
Mit seinen Musikern spielt Massimo Morganti schon seit langer Zeit. Diese Vertrautheit ist ihm als Bandleader besonders wichtig, denn sie macht es ihm und dem Quartett möglich, jederzeit in jede beliebige musikalische Richtung zu gehen.
Die Idee des titelgebenden Stücks Musiplano beinhaltet genau das: Eine komfortable musikalische Reise, für jeden möglich, zu jeder Zeit, an jeden beliebigen Ort im musikalischen Flugzeug - dem Musiplano. Das Album ist aber eben auch von sehr persönlichen Stücken geprägt wie dem bedrohlich wabernden Signor K. oder dem melancholischen I’ll remember April. Stücke, die Morgantis Vater gewidmet sind, der im Monat April an Krebs (Signor K.) starb.
Aber auch Witziges findet sich auf dem Album wieder. Bill Ates ist seine ganz persönliche „Abrechnung“ mit dem Microsoft-Gründer, dessen italienische Word-Version in der Autokorrektur ständig das G aus Morganti entfernt hat, weswegen unzählige Poster und Konzertankündigungen seinen unvollständigen Namen wiedergaben.
Mehr Informationen unter www.massimorganti.com
Konzerte:
25.07.12 - Saulkrasti Jazz Festival, Lettland
11.07.12 - Colours Jazz Orchestra, Perugia, Umbria Jazz (IT)
12.10.12 - Perugia, Ricomincio da tre Music Club (IT)
Presse:
"Setzen Sie sich und folgen Sie dem Piloten, der, perfekt unterstützt von seiner hochqualifizierten Besatzung, jede Monotonie vermeidet. Er lädt uns auf eine abwechslungsreiche Reise ein (...), ohne seine Posaune zu ausschweifend werden zu lassen. Morganti: ein Name, den man sich merken sollte."
Culture Jazz 05/12 (Thierra Giard)
"Das Massimorganti Quartet ist eine kleine Sensation, dem man den Erfolg diesseits der Alpen unbedingt wünscht."
Jazz Podium 05/12 (Thorsten Hingst)
"(...) the Massimorgati Quartet is perhaps one of the most formidable and versatile 4tets coming out of Europe in years."
Critical Jazz 03/12 (Brent Black)
"Ein musikalischer Flug zwischen Cool und Free."
L'Indro 03/12 (Antonio de Robertis)