DOWNLOADS gibt's hier:
Clemens Pötzsch – piano, zither; Alina Gropper – violin; Eugen Rolnik – bass; Flo Lauer – drums
Mythisch, mystisch, musisch
Auf seinem Debüt SLAVICON folgt Jazzpianist Clemens Pötzsch seinen sorbischen Wurzeln und damit einer Rhythmik traditioneller slawischer Volkstänze in Verbindung mit spielerischer Improvisation. Als Clemens Pötzsch & Slavicon lässt er diesen faszinierenden kulturellen Schatz ganz selbstverständlich in seinen Jazz einfließen. Denn die Schönheit des Dunklen und Verwunschenen sowie das tänzerisch Überschwängliche machen einen großen Teil der Persönlichkeit des 26-Jährigen aus.
Mit seiner Band hat er einen konsequenten Soundkosmos geschaffen, der stetig weiterentwickelt wurde und wird. Aber erst die Violine vermag die gesamte Bandbreite dieser mythisch mystischen Seele wiederzugeben, wie etwa das Melancholische in Mej ty dobru noc (Night Song), das Sehnsüchtige und Treibende in Haj oder das Wilde in Land. Mit der Zither bringt Clemens Pötzsch ein weiteres traditionell slawisches Element ein.
Durch seinen rohen, erdigen Puls will Slavicon bewusst einen Gegenpol zur Kühle der nordischen Jazzmusik setzen.
Mehr Informationen unter www.clemenspoetzsch.de
Konzerte:
17.03.12 - Dresden, Tonne - RELEASE-Konzert
23.03.12 - Frankfurt am Main, Mosaik
28.03.12 - Leipzig, Klangarten
30.03.12 - Berlin, Haus der Sinne
31.03.12 - Bad Belzig, Tanzschule
01.04.12 - Freital, Saxstall
14.04.12 - Leipzig, Cotten Club
14.09.12 - Dresden, Jazz & Swing in der KZV Sachsen
22.09.12 - München, Mohr-Villa
06.10.12 - Schmochtitzer Sommer Festival
21. bis 30.09.12 - Herbst Tour
Presse:
„Mit seiner neuen Formation schafft Clemens Pötzsch auf abwechslungsreiche und unvergleichliche Weise eine klangliche Vielfalt in der Symbiose von Tradition und Moderne. (...) Mit dem CD Debüt Slavicon setzt er hohe Maßstäbe für kommende Veröffentlichungen.“
Jazz Podium 03/12 (Detlef A. Ott)
"A gifted young talent working and performing at a level far beyond his years."
criticaljazz.com 02/12 (Brent Black)
"(... die) vital ausscherenden Soli des Pianisten sind von starker Schaffenskraft gespeist. Delikates geschieht. Und doch steppt oft genug der Bär."
Wiener Zeitung 02/12 (Christoph Irrgeher)
"(...) großartige Kompositionen (...)"
B!ritmos 02/12 (Pachi Tapiz)