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Olga Nowikowa - piano; Lars Födisch - double bass; Krishan Zeigner - drums
Gast: Michal Skulski - saxophone
Wie Dunkle Schokolade
„Jeder Mensch ist ein Ozean und birgt in sich Erfahrungen, Gefühle, bestimmte Charaktereigenschaften. Triozean ist die Verbindung unserer drei Ozeane.“ Triozean
NOCTURNE ist das Resultat dieser Melange und spiegelt die einzelnen Facetten der Band auf eindrucksvolle Weise wider. Da ist das fugenartig komponierte Stück, dessen Elemente sich im Kreis bewegen, eine Zentrifuge eben. Das zart schmelzenden Nocturne en Chocolat, das dem wohlschmeckenden Wegbegleiter des Trios gewidmet ist. Viele Eindrücke, die jeder mitbringt und die aber nur in ihrer Gesamtheit so harmonieren.
Dabei setzen Triozean alle nur denkbaren Stilistiken und Stilmittel ein. So wundert es nicht, dass ihr Jazz mal klassisch, mal rockig, oder auch mal weltmusikalisch daherkommt. Sie loten ihre Instrumente aus und bringen so Farbe in ihre Musik. Eine Musik die das Leben zum Vorbild hat: Eine Vielzahl von Eindrücken, vom Unterwegs sein, vom Ankommen, Schmecken, Fühlen, Sehen, Riechen, Hören.
Mehr Informationen unter www.triozean.de
Konzerte:
17.02.12 - Berlin, Fincan
19.02.12 - Erfurt, Presseklub
24.02.12 - Berlin, Cafe Tasso
25.02.12 - Jenaprießnitz, Gemeindesaal
09.03.12 - Weimar, Erbenhof
10.03.12 - Dresden, Jazzclub Tonne, CD-Release
03.08.12 - Chemnitz, Weltecho
Presse:
"Mit Kompositionen, die mit Tango-Klischees kokettieren oder nebenbei aus dem Katalog der Klassik zitieren, mit andalusischem Flair, folkloristischen Motiven, die durchaus auf popaffinen Harmonien basieren (...) verbirgt sich mit einer kleinen, leicht melancholischen Hymne an die schwedische Stadt Västeras ein echter Ohrwurm."
Jazz thing 02/12
"Sie steckt voller Spannung und Überraschungen. Hier gibt es keine Grenzen."
Jazzdrummerworld.com 02/12
"Bei allen Stücken begeisterte das Zusammenspiel (...), locker und konzentriert zugleich fanden sie zu einem groovenden Sound, einem excellententen Gesamtklang, aus dem schöne Soli an Bass und E-Gitarre und vor allem am Schlagzeug herausragten."
Thüringische Landeszeitung 12/11 (Dietmar Ebert)
„Wenn man Musikern ein echtes Kompliment machen will, ist es das Bekenntnis, dass nach dem Konzert die Melodien sogar der ersten Stücke noch im Zuhörer-Kopf geblieben sind.(...)“
Sächsische Zeitung, 07/09 (Rainer Könen)