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Bauer Studios Ludwigsburg

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Anne Czichowsky: PLAY ON WORDS

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Jazzpreis Baden-Württemberg Anne Czichowsky Culture Jazz Oui Anne Czichowsky

Anne Czichowsky Quintett:

Anne Czichowsky - Gesang; Thilo Wagner - Piano; Lorenzo Petrocca - Gitarre; Axel Kühn - Bass; Matthias Daneck - Schlagzeug

Anne Czichowsky: PLAY ON WORDS
NCD4053  (VÖ: 29.04.2011)
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Preis: € 15.95
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Wörter sind ihr Leben

Mit ihrem neuen Album PLAY ON WORDS und der Auszeichnung mit dem Jazzpreis Baden-Württemberg 2011 unterstreicht Anne Czichowsky dies sehr eindrucksvoll.

Das Anne Czichowsky Quintett schlägt neue Brücken zwischen Instrumental- und Vokaljazz, wobei bislang unbetextete Kompositionen und Instrumentalsoli von z.B. Kenny Garrett oder Michel Camilo von der Jazzsängerin mit Lyrics versehen und arrangiert wurden. Aber auch Klassiker der Königsdisziplin Vocalese, Eigenkompositionen und modern arrangierte Jazzstandards finden einen Platz im Repertoire dieses Quintetts.

Dabei stellt sich Anne Czichowsky nicht als Solistin vor die Band, sondern integriert sich vielmehr als fünftes Instrument. Sie sucht stets die Konversation und Interaktion mit ihren Musikern und diese wiederum finden viel Raum für solistische Highlights.

 

Mit Thilo Wagner am Klavier, Lorenzo Petrocca an der Gitarre, Axel Kühn am Bass und Matthias Daneck am Schlagzeug begegnen sich hier vier Musikerpersönlichkeiten, die sowohl als dialogfähige Einheit agieren, als auch als virtuose Solisten in den Vordergrund treten. Zusammen mit Anne Czichowsky geben sie eine spannende musikalische Darbietung in einem Programm, das weder bei Vokaljazzfans noch bei Freunden des instrumentalen Jazz Wünsche offen lässt.

 

Anne Czichowsky ist neben der Auszeichnung mit dem Jazzpreis Baden-Württemberg 2011 auch Gewinnerin diverser internationaler Jazzpreise. Sie hat sich in den letzten Jahren mit vielen Projekten (u.a. „Jazzpartout“, „Anne Czichowsky’s Playground“) als Jazzsängerin einen Namen gemacht. So gewann sie 2008 den Int. Jazz Singer Contest Lady Summertime in Finland und belegte jeweils den 2. Platz auf dem Int. Jazz Voices Contest 2009 in Litauen sowie 2010 beim 12th Int. Jazz Soloist Competition in Monte Carlo.

 

 

Mehr Informationen unter www.annesingsjazz.com oder hier

Videos gibt es hier

 

im Radio:

07.08.11 - bei Peter Kleiß' JazzNow, Saarländischen Rundfunk, 18:30 Uhr

 

Bilder:

- 12th INT. JAZZ SOLOIST COMPETITION

- 2. Platz auf dem JAZZ VOICES 2009 in Litauen!

- 24. Internationalen Theaterhaus Jazztagen in Stuttgart.

 

Presse:

"Es war faszinierend zuhören, wie punktgenau Anne Czichowsky zusammen mit der Gitarre ihren Gesang intonierte. Schnelle Passagen durch viele Tonlagen singt sie mit Leichtigkeit (...). Alles wird angenehm getragen durch ihre klare, ebenso starke wie feine Stimme."

Südkurier 11/12

 

"Inspiriert von großen Vorbildern wie Jon Hendricks oder Kurt Elling, intoniert sie perfekt und mit viel Gespür, zeigt sich solistisch stets stilsicher."

Oberbadische Zeitung 11/12 (Gerd Lustig)

 

"Bemerkenswerte junge Jazzsängerinnen gibt es einige, doch selten hört man eine, die den wortlosen, lautmalerischen Scat-Gesang derart exzellent beherrscht wie Anne Czichowsky. Sie setzt ihre Stimme wie ein Instrument ein, improvisiert was das Zeug hält und erdenkt sich dabei erstaunliche Läufe."

Badische Zeitung 11/12 (Thomas Loisl Mink)

 

"(...) niemand, der zu ihr (Anne Czichowsky) gefunden hatte, konnte sich so leicht wieder loseisen. Mit fesselnder Stimme von erstaunlichem Tonumfang legte sie in Klassiker wie 'In a mellow tone' eine Musikalität, die einlud, sich über Raum und Zeit hinwegzuträumen."

Rhein-Erft Rundschau 11/12 (Ulrike Weinert)

 

"Eine Sängerin von Format."

Jazz Podium 04/12 (Hans Kumpf)

 

"Das Herzstück des Albums für sie ist Kenny Garretts "Sing a song of song". Sie (...) singt einen eigenen Text über die Macht der Musik - das Ergebnis sind sieben Minuten verschlungene, orientalisch anmutende, höchst dynamische Gesangslinien (...)"

Saarbrücker Zeitung 03/12

 

"Wenn Anne Czichowsky Balladen vorträgt, verkommt dies nicht zum Nightclub-Kitsch. In ihrem Element ist die Vokalistin (...) in fulminanten lateinamerikanischen Titeln und bei rasanten Bebop-Nummern."

Jazzpages / Haller Tagblatt 02/12 (Hans Kumpf)

 

"Die 30-Jährige belebt (...) die Praxis des Vocalese, der Betextung von Instrumentalsoli und -themen neu: Rasant swingenden Vokalkaskaden (in Annie Ross’ „Jackie“) folgen hier in kantable Songs verwandelte Tunes George Bensons und Herbie Hancocks. Prunkstück des Albums ist die virtuose Textfassung von Kenny Garretts „Sing a Song of Song“. Den Namen Anne Czichowsky wird man sich merken müssen!"

falter.at 07/11

 

"Seit ihrer (Vor-) Namensvetterin Annie Ross hat man lange keine derartige Stimmband-Akrobatik erlebt wie bei Anne Czichowsky, Gewinnerin des »Jazzpreis Baden-Württemberg 2011«, begnadete Improvisatorin. Zudem kann sie Leidenschaft und emotionalen Tiefgang hörbar machen."

Peter Steder 06/06

 

"Un vrai disque de jazz vocal qui ne s’écarte guère des codes et des conventions du genre mais permet de se plonger à nouveau avec bonheur dans un jazz vocal de grande classe, sensible, joyeux et inventif cependant."

Culture Jazz 05/11

 

"Wie ihre zweite CD-Veröffentlichung 'Play On Words' eindrucksvoll beweist, handelt es sich bei (...) Czichowsky um eine der technisch perfektesten Jazz-Sängerinnen inner- und außerhalb des Ländles."

Jazz thing 06/11

 

"Das Genre des 'Vocalese' ist so alt wie schwer. Anne Czichowsky beherrscht es souverän."

AUDIO 06/11

 

Jazzrytmit 05/11

 

"Bei all dem wird die Sopranistin von vier gestandenen Musikern der süddeutschen Szene begleitet (...) eine verlässliche Grundlage, über die sich Czichowskys helle Stimme beschwingt erhebt."

RONDO 05/11

 

"Dabei frönt Czichowsky einem im besten Sinne 'altmodischen' Jazzgesang, bei dem sie ihre Stimme als Improvisationsinstrument kreativ nutzt."

Kultur 05/11

 

"Anne Czichowsky verfügt über keine große, aber eine außerordentlich nuancenreiche Stimme, die ihre tollkühnen Melodieflüge filigran nachzeichnet."

LKZ 05/11

 

"Auf ihrem zweiten Album besticht die Stuttgarter Sängerin durch instrumental orientierten Gesang, der mit eigenen Texten unterlegt wird. (...) Selten ist jemand dem Bebop so zu Leibe gerückt mit Scats und ideenreichen Vokaleinlagen."

Jazz'n'More 05/11

 

"Anne Czichowsky, die ihre Stimmer ins Ensemblespiel integriert, die hinreißend improvisieert und scattet, die Instrumentalpassagen von Pat Metheny in Gesang überführt und dazu noch Texte schreibt, die der Stimmung des Originals verpflichtet bleiben (...)"

Stuttgarter Zeitung 04/11

 

"Besonders spannend auf ihrem neuen Album PLAY ON WORDS sind die zahlreichen Instrumentalstücke (...) zu denen Anne Czichowsky Texte verfasst hat - was bei diesen Stücken dank der kraftvollen Stimme und der gewitzten Arrangements der Bandleaderin hervorragend funktionert."

Jazzthetik 11/04

 

"Es ist ganz und gar Anne Czichowskys Album, ihr Triumph und der einer Spitzenband (...)"

Jazzpodium 04/11

 

"Unglaublich souverän swingt Annes Quintett durch nicht immer bekannte Songs von George Benson bis Charlie Parker, die sie teils mit eigenen Texten versehen hat."

Weilheimer Tagblatt 04/11

 

"Eine ausdrucksstarke musikalische Darbietung."

monstersandcritics.de 04/11

 

"Witz in der wendigen, präzisen Stimme. (...) von dieser Stimme werden wir in Zukunft noch Einiges zu hören bekommen - hoffentlich."

DRS2 04/11

 

"Bei ihrer Arbeit als Musikerin sei ihr wichtig, mit einer gesamtmusikalischen Haltung an ein Stück heranzugehen. (...) Verwurzelt fühlt sich die Musikerin vor allem im traditionellen Jazz, mit einer Tendenz in Richtung moderner Jazz."

Jazztime 04/11

 

"'Play on words' ist ganz und gar Anne Czichowskys Album. Es ist ihr Triumph. (...) diese wunderschöne unprätentiöse, warme, unmittelbar persönliche Stimme, die überhaupt keine Grenzen zu haben scheint. Wie eine Lerche überm Feld."

Alexander Schmitz 04/11

 

"Diese Musik ist ein einziges Bekenntnis. Ein Bekenntnis zur Qualität, aber auch dazu, dass sie nur einzulösen ist, wenn man seine ganze Persönlichkeit in den Ring wirft. (...) Wenn man liebt, was man tut, dann tut sich etwas. Und was sich in dieser Musik tut, ist in jeder einzelnen Note ein Ereignis."

Jazz Podium 04/11

 

"With Swiss-born Anne Czichowsky a brillant vocal star is rising above the European scene. Although deeply rooted in straight-ahead jazz, she radiates a very present-day yet warm feel through her sparkling artistry. (...) The future seems to be bright for this remarkable voice indeed!"

swissinfo.ch 03/11

 

"Es gelingt Anne Czichowsky, Teil der exzellenten Band zu sein, ohne sich in ihr aufzulösen. Ihr Gesang ist hoch integrativ, und doch schaltet er der Musik jeweils ein kleines Paralleluniversum hinzu. Im Opener „Jackie“ von Hampton Hawes beispielsweise gerät ihr das Spiel aus Melodie und Rhythmisierung in der Textinterpretation derart perfekt, dass dahinter die bislang unerzählte Mentalitätengeschichte dieses Stückes erkennbar wird."

Volker Doberstein

 

"Sie intoniert perfekt, phrasiert mit viel Gespür, besticht durch geschmeidige instrumentale Führung, solistisch stets stilsicher."

Jazzzeitung 09/09

 

"Die Stimme von Anne Czichowsky, meist instrumental, mal auch mit Text eingesetzt gibt auf 'Rise' dem Sound ihrer Formation Jazzpartout die Würze. Mit makelloser Intonation landet sie nach gewagten Sprüngen punktgenau am Ziel."

AUDIO 06/09

 

"Über die Gewinnerin Anne Czichowsky gab es keine Diskussion. Sie hatte den Gewinn in der Tasche. Sie brachte ihr Know-How in ihrer Performance auf ein Höchstmaß. Souveräne Bühnenpräsenz, gutes Charisma und gesangstechnisches Können waren in ihr komplett vereint."

JAZZRYTMIT (Finnland) 07/08
(Beitrag über „Lady Summertime 2008“)


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