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Bauer Studios Ludwigsburg

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FUMMQ – Ferenc und Magnus Mehl Quartett featuring Jake Saslow: BADEN VERBOTEN!

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FUMMQ – Ferenc und Magnus Mehl Quartett featuring Jake Saslow: BADEN VERBOTEN!
NCD4041  (VÖ: 26.02.2010)
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Musikalischer Freischwimmer

FUMMQ - die Formation um die Brüder Ferenc und Magnus Mehl - hat sich ganz dem modernen, unverbrauchten Jazz verschrieben. Baden verboten! ist das Produkt dieses knackigen und spannungsgeladenen Bandkonzepts voll fetziger Eigenkompositionen und gefühlvoller Balladen, und zeigt, dass die Jungs das Schwimmen schon lange gelernt haben. Ohne Berührungsängste schöpfen die vier aus dem Vollen der Jazzgeschichte, begeistern aber trotzdem mit ihrer ganz persönlichen, explosiven Musik, die stets von unglaublicher Energie beseelt ist. Mit Flushing Boulevard Bound Nr.7 Express Train und dem Titelstück Baden verboten! nehmen FUMMQ direkt vom Einstieg an volle Fahrt auf. Mit u.a. Folk Blues beweisen sie ihre Balladenqualitäten.

Während der 2009-Tour arbeitete die Band mit dem exzellenten New Yorker Saxophonisten Jake Saslow zusammen, der das Album eindrucksvoll bereichert. Die jungen Musiker des Ferenc und Magnus Mehl Quartett haben das Bundesjugend-jazzorchester oder diverse Landesjazzorchester durchlaufen. Einen Namen hat sich das Ensemble mit Auftritten beim Elorrio Jazz- and Bluesfestival in Spanien und dem bundesweiten Nachwuchsfestival in Leipzig gemacht. Außerdem gewann die Band im Juli 2006 unter dem Namen „Magnus Mehl Quintett“ den ersten Preis beim europaweit ausgeschriebenen Wettbewerb des Getxo Jazzfestival bei Bilbao und 2008 den Jimmy Woode Jazz Award.

 

Magnus Mehl studierte Jazzsaxophon in Nürnberg und Amsterdam. 2005 wird er Leadaltist und Solist des LandesJazzOrchesters NRW. 2007 ist er Finalist des Yamaha Sax Contest und erhält ein DAAD- Stipendium zur Weiterbildung in New York City. Er spielte unter anderem mit Klaus Graf und Randy Brecker.

Martin Schulte hat sein E-Gitarren-Studium bei Prof. Werner Neumann absolviert und studiert seit 2007, ebenfalls bei ihm, Konzertexamen. Bereits 2003 gewann er mit der Band Oktoposse den Jazzförderpreis der LAG Niedersachsen. Er arbeitete u.a. mit Nils Wogram, Frank Möbus, dem Cologne Contemporary Jazz Orchestra und der Wednesday Night Big Band.

Fedor Ruskuc studierte Kontrabass in Graz und Köln. Er gewann bereits 1996 den Nationalen Serbischen Musikwettbewerb in der Kategorie Kontrabass solo klassisch und wiederholte seinen Erfolg 1998. Er sitzt im Gremium des Novosadski Jazz Festival.Fedor ist mit Keith Copeland , Dennis Rowland , Ondrej Stveracek , Andrew Krasilnikov u.v.m. aufgetreten.

Ferenc Mehl spielte in einigen Landesjazzorchestern (Baden-Württemberg, Sachsen, Bayern) und im Bundesjazzorchester. Mit ihnen war er auf Konzertereisen nach London, Prag, China, Taiwan, Thailand und Malaysia. Ferenc studierte in Leipzig und Amsterdam.

Jake Saslow ist derzeit Stipendiat des renommierten Thelonious Monk Instituts in New Orleans und arbeitete mit Legenden wie Wayne Shorter, Herbie Hancock und Ron Carter zusammen.

 

Mehr Infos unter www.fummq.de oder bei

 

FUMMQ im Interview bei der Jazztime des BRF (Belgischer Rundfunk).

 

 

Presse:

"Magnus Mehl and Jake Saslow make a wonderful front line. The quintet sounds great together (...) The playing and writing on this record is outstanding."

Dick Oatts

 

"This is a fine example of excellent young german jazz musicians. The heads are interesting with unusual lines and rhythmic dexterities. The solos are fresh and powerful and the music is a very creative combination of group interaction and real through-down burnout intensity. Recommended highly!"

Richie Beirach

 

"This is a wonderful project full of interesting compositions, and a lot of energy. The blend between the two saxophones is excellent and the rhythm section is a great unit. I have enjoyed listening to each composition."

Antonio Hart

 

 

"Natürlich gibt es das. Jazz, der das Genre mal nicht mit elektronischen Sound-Spielereien ausreizt und der trotzdem wie aus dem Jahr 2010 klingt."

Leipziger Volkszeitung 06/10

 

im Interview auf Jazzdimensions.de

 

"Interessant an dem Album ist unter anderem diese vorwärtsstürmende und sich selbst überlagernde Energie (...) es schillern in Eigenem und Fremdkompositionen viele musikalische Farben auf."

Stuttgarter Zeitung 05/10

 

"Moderner Jazz, an den Hard Bop angelehnt, (...) heftig losswingende Themen finden sich hier ebenso wie eher lyrische Momente (...) 'Baden verboten!' hat es in sich!"

JAZZTHETIK 03/10

 

"(...) Insgesamt geprägt von geschicktem Unisonospiel und flüssigem, dialogorientiertem Interplay zwischen den Bandmitgliedern, die sich (...) abwechselnd in Szene setzen. Gut - und neugierig machend auf die Live-Konzerte (...)"

JAZZPODIUM 03/10

 

"Ein frisches und energiereiches Hörvergnügen."

rohrblatt 01/10

 

„Die Musiker erzählen (...) auf ihren Instrumenten, wie gute Poeten schreiben, ausdrucksstark, aber nie geschwätzig (...)“

Kölner Stadtanzeiger

 

„Nicht unbedingt alltäglich, dieses junge Brüderpaar aus Rottweil: der eine (Magnus Mehl) spielt mit ungestümem Feuer das Altsaxophon, der andere (Ferenc Mehl) bearbeitet mit Dampf aber auch voller Feingefühl das Schlagzeug.“

Südkurier